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Welche deutschen Streetwear Marken lohnen sich?

Streetwear-Marken aus Deutschland: PRICE OF FAME T-Shirt, Model lehnt aus dem offenen Fenster eines mintgrünen Plattenbaus

Kurz beantwortet

Anfang der Neunziger druckt eine kleine Berliner Siebdruckerei Bandshirts, unter anderem für die Einstürzenden Neubauten, 1994 machen die Drucker daraus ihre eigene Marke, Iriedaily. Welche deutschen Streetwear Marken sich lohnen, hängt davon ab, was du suchst: Carhartt WIP für Workwear, Cleptomanicx und Iriedaily für Skate und Szene, Acronym und 032c für die Mode-Seite, LFDY, 6PM, Peso und Pegador für die Drop-Generation, dazu kleinere Labels wie Multiply Apparel und Vicinity. Sitz, Gründungsjahr und Preise haben wir bei jeder Marke selbst nachgeschaut, Stand 18. Oktober 2026.

Welche Luxury-Streetwear-Marken kommen aus Deutschland?

Am nächsten am Laufsteg sind Acronym aus München, seit 1994 für Techwear bekannt, und 032c aus Berlin, das als Magazin begann und seit 2015 Kleidung macht. HUSTLE&PAIN aus Stuttgart macht T-Shirts im oberen Preisbereich, ab 75 €, meist aus 300 GSM Baumwolle, in limitierten Drops. Siebdruck, Bleaching und Farbspritzer machen wir im Moment fast alles selbst, von Hand.

Unsere Kurzwahl auf einen Blick

  • Die eine Arbeitshose für Skater: die Double Knee von Carhartt WIP.
  • Skate-Geschichte mit Hamburger Humor: Cleptomanicx, die Marke mit der Möwe.
  • Shirts von Leuten, die das Drucken selbst gelernt haben: Iriedaily.
  • Techwear aus München, deren Mitgründer Nike ACG und Stone Island beraten hat: Acronym.
  • Die Nylonhose mit Klett, mit der 2019 alles ausverkauft war: 6PM.
  • Basics ohne großes Logo: die Raws von Peso oder die Essentials von Pegador.
  • Schwere Oversize-Fits aus dem Ruhrpott: Multiply Apparel.
  • Eine Karottenjeans aus Berlin: die Zicco von Picaldi.

Kurz gefragt

Welche deutschen Streetwear Marken gibt es am längsten?

In dieser Liste ist Picaldi am ältesten, laut Wikipedia 1986 gegründet, damals noch in der Türkei. Danach kommt Cleptomanicx aus Hamburg (1991), dann folgen Iriedaily, Acronym und Carhartt WIP, alle 1994.

Ist Carhartt WIP eine deutsche Marke?

Carhartt selbst wurde 1889 in Detroit gegründet. Die modische Linie Carhartt WIP führt die Work in Progress Textilhandels GmbH aus Weil am Rhein, die seit 1996 die Lizenz hat, Carhartt außerhalb der USA herzustellen.

Ist Pegador eine deutsche Marke?

Ja. Die Pegador GmbH sitzt in Emsdetten im Münsterland, die Marke startete 2018.

Gehören Peso und LFDY zusammen?

Im Impressum ja: Beide Websites betreibt die LIVE FAST DIE YOUNG Clothing GmbH in Düsseldorf. Als Marke tritt Peso eigenständig auf, gegründet 2016 von Justin Fuchs.

Was kostet ein T-Shirt von deutschen Streetwear Marken?

Bei den Marken in dieser Liste meist 35 bis 55 Euro, Stand Oktober 2026. Unsere Shirts kosten ab 75 Euro und liegen damit darüber, weil wir Siebdruck, Bleaching und Farbspritzer im Moment fast alles selbst von Hand machen.

Welche kleinen Streetwear-Marken aus Deutschland lohnen sich?

Abseits der großen Namen zum Beispiel Multiply Apparel aus Dortmund, 2019 mit selbst bedruckten Shirts aus dem Kofferraum gestartet, Vicinity aus Sindelfingen und HUSTLE&PAIN aus Stuttgart mit T-Shirts aus meist 300 GSM Baumwolle in limitierten Drops.

Welche deutschen Streetwear-Marken haben hochwertige Oversized T-Shirts?

Schwere Oversize-Fits macht Multiply Apparel aus Dortmund, das Oversize T-Shirt dort hat 240 GSM. Bei HUSTLE&PAIN aus Stuttgart haben alle Oversized T-Shirts 300 GSM. Siebdruck, Bleaching und Farbspritzer machen wir im Moment fast alles selbst, von Hand.

Welche Underground-Streetwear-Marken gibt es in Deutschland?

Aus dem Underground kamen vor allem die frühen Marken: Cleptomanicx aus Hamburg, 1991 aus der Skateszene, und Iriedaily aus Berlin, 1994 aus einer Siebdruckerei, die Merch für Bands wie die Einstürzenden Neubauten druckte. Jung und klein ist HUSTLE&PAIN aus Stuttgart, mit Shirts zwischen Grunge und Rockstar-Look.

Welche Streetwear-Labels aus Deutschland machen limitierte Drops?

Vor allem die Drop-Generation seit 2013: LFDY und Peso aus Düsseldorf, 6PM aus Frankfurt und Pegador aus Emsdetten. Auch HUSTLE&PAIN aus Stuttgart bringt seine Shirts in limitierten Drops, gerade die Kollektion H | W 26.

Ausführlich: 13 Marken, ihre Städte und echte Preise

Die Druckmaschine zieht sich durch. LFDY fing 2013 in einem Düsseldorfer Hinterhof an, mit 40 Quadratmetern und einer selbst gekauften Maschine. Multiply Apparel verkaufte 2019 in Dortmund die ersten selbst bedruckten Shirts aus dem Kofferraum. Deutsche Streetwear wurde selten im Büro erfunden.

Für diese Liste haben wir bei jeder Marke Sitz und Gründungsjahr auf der eigenen Website, im Impressum, in der Presse oder bei Wikipedia nachgeschaut, die Preise stammen aus den Shops, Stand 18. Oktober 2026. Was sich nicht belegen ließ, fehlt. Klingt pingelig, ist aber nötig, weil sich der Sitz bei kaum einer Marke von selbst versteht: 6PM sitzt in Frankfurt am Main, LFDY in Düsseldorf, Pegador in Emsdetten.

Was macht eine Marke zu deutscher Streetwear?

Mit Made in Germany hat das meist wenig zu tun. Gemeint ist, wo Firma, Team und Ideen sitzen, also das, was im Impressum steht. Wo genäht wird, steht auf dem Etikett.

Berlin spielt dabei eine kleinere Rolle, als man denkt. Auf der Landkarte dieser Liste liegen Weil am Rhein an der Schweizer Grenze, Sindelfingen bei Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf, Dortmund, Emsdetten im Münsterland, Hamburg und München. Berlin kommt auch vor, dreimal.

Grob gibt es zwei Generationen. Die erste kam Anfang der Neunziger aus Skatepark und Siebdruckerei, mit Cleptomanicx, Iriedaily und Carhartt WIP. Die zweite wuchs ab 2013 über Instagram, Pop-up-Touren und Rap, mit LFDY, 6PM, Peso und Pegador. Quer dazu stehen zwei Marken, die näher am Laufsteg sind als am Skatepark: Acronym und 032c.

Die Pioniere: Workwear, Skate und Siebdruck seit den Neunzigern

Carhartt WIP: Weil am Rhein, seit 1994

Carhartt ist amerikanisch und wurde 1889 in Detroit gegründet, um Arbeiter einzukleiden. Carhartt WIP ist eine eigene Geschichte. 1989 begann der Schweizer Unternehmer Edwin Faeh, amerikanische Ware nach Europa zu holen, 1994 gründete er Work in Progress als Vertrieb für Carhartt in Europa, 1996 kam die Lizenz, selbst zu produzieren, und 1997 eröffnete der erste Laden in der Londoner Neal Street, im selben Jahr startete ein eigenes Skate- und BMX-Team. Die Firma hinter der Marke sitzt laut Impressum in Weil am Rhein, gleich an der Grenze zu Basel. Wenn du nur ein Teil kaufst, nimm die Double Knee, die Arbeitshose mit doppeltem Knie, weil eine Hose beim Skaten genau dort zuerst durchscheuert. Der Marke ist sie so wichtig, dass sie 2023 einen eigenen Film über ihre Herstellung in einer firmeneigenen Fabrik in Tunesien veröffentlicht hat.

Cleptomanicx: Hamburg, seit 1991

Skateboards und norddeutsches Wetter: Daraus entstand 1991 in Hamburg, nach eigener Aussage, eines der ersten Streetwear Labels Deutschlands, mit Kleidung, die dem Wetter standhält, und Grafiken mit Hamburger Humor. Die Möwe zieht sich durchs Sortiment. Im Shop heißen die Klassiker Möwe Basic Tee für 40 Euro und Möwe Plate Hooded für 85.

Iriedaily: Berlin, seit 1994

Die Siebdruckerei vom Anfang hieß WARD PRODUCTIONS, 1990 gegründet von Walter Molt, Achim Probst, Roland Wagner und Daniel Luger. Den T-Shirt-Druck brachten sie sich selbst bei und druckten Merch für Berliner Bands wie Jingo de Lunch, Plan B und die Einstürzenden Neubauten. 1994 hörten sie mit fremden Motiven auf und machten eigene Streetwear, der Streetartist Jaybo Monk kam als Art Director dazu. So steht es in der Markengeschichte, die der Laden HATCH wiedergibt, die Bandnamen nennt auch skatedeluxe. Im März 2026 kam eine Kollabo mit edding und dem Graffiti-Künstler Hombre SUK: Zu jedem Teil gab es einen edding 3000 mit der Zahl 2029, dem Jahr der nächsten Bundestagswahl. Ein Shirt kostet bei skatedeluxe regulär um 45 Euro.

Picaldi: Berlin

Picaldi steht für eine Hose: die Zicco, eine Karottenjeans, oben weit und zum Knöchel hin schmal. Laut Wikipedia entstand die Firma 1986 in der Türkei, heute sitzt sie in Berlin. Die Zicco 472 im Relaxed-Karottenschnitt kostet im eigenen Shop regulär meist 80 bis 90 Euro. Oben gehört etwas Kurzes und Kastiges dazu, weil die Form der Hose unter einem langen Shirt verschwindet.

Zwischen Streetwear und Laufsteg: Acronym und 032c

Acronym: München, seit 1994

Michaela Sachenbacher und Errolson Hugh gründeten Acronym 1994 in München als unabhängige Designagentur, so erzählt es Hypebeast. Fast 14 Jahre lang gehörte Burton Snowboards zu den Kunden. Die erste eigene Kollektion kam 2002, das KIT-1, mit einer Jacke, einer Tasche und sogar einem Soundtrack. Nike ACG und Stone Island holten sich Hugh als Berater, und für das Videospiel „Deus Ex: Mankind Divided“ entwarf er den Mantel der Hauptfigur Adam Jensen. Für uns ist Acronym die konsequenteste Marke dieser Liste. Erst die Funktion, dann der Rest.

032c: Berlin, seit 2000

Zuerst kam das Heft. Jörg Koch und Sandra von Mayer-Myrtenhain gründeten 032c im Jahr 2000 in Berlin, benannt nach einem Rot aus der Pantone-Skala, der Leitfarbe des Covers. 2015 verkaufte das Magazin die ersten eigenen Kleidungsstücke, 2018 folgte die erste Schau auf der Fashion Week in London. Das Design leitet Maria Koch, die vorher unter anderem für Jil Sander und Prada gearbeitet hat. Kollabos gab es mit adidas, Birkenstock, Swarovski und Stüssy, und seit 2024 betreibt 032c eine Galerie am Kurfürstendamm (alles laut Wikipedia).

Die Drop-Generation: deutsche Streetwear Brands seit 2013

LFDY: Düsseldorf, seit 2013

Live Fast Die Young ist die Marke mit dem Hinterhof vom Anfang: laut eigener Website 40 Quadratmeter, eine Botschaft, eine selbst gekaufte Druckmaschine. Die Firma sitzt bis heute in Düsseldorf und hat eigene Läden in acht Städten, von Köln und Hamburg bis London und Paris. Das Basic 280 Tee kostet 55 Euro, der Basic Blank Hooded 79. Wie die Marke tickt, zeigt die Sommerkollektion „No Investors“: Ein 18-Jähriger aus Nairobi hatte LFDY-Shirts ohne Erlaubnis über Instagram weiterverkauft. Statt zu klagen, flog das Team hin, ließ ihn und seine Freunde das Shooting planen und versprach, die ersten 1.000 Shirts ihrer eigenen Marke zu produzieren.

6PM: Frankfurt am Main, seit 2016

Achraf Ait Bouzalim gründete 6PM 2016 während seines Studiums in Frankfurt, so hat er es Highsnobiety erzählt. Den Namen fand er in seiner Playlist, in Drakes Song „6PM in New York“. Als die Marke lief, brach er das Studium ab. 2019 kam eine weite Nylonhose mit Klettverstellung, und zum ersten Mal war die ganze Kollektion ausverkauft, nach fünf Minuten. Heute kosten Shirts 34 bis 49 Euro und Hoodies 69 bis 109. Dazu kommen Kollabos mit dem FC Bayern und der NFL und unter dem Namen 6PM Records eigene Songs, die dritte Single mit dem Österreicher Yung Hurn.

Peso: seit 2016, Impressum in Düsseldorf

Justin Fuchs gründete Peso 2016, laut Marke aus der Faszination für die neue Hip-Hop-Ära und amerikanische Kultur. Was wir in keiner anderen Liste gefunden haben: Die Website betreibt laut Impressum dieselbe Düsseldorfer GmbH wie LFDY. Die Grundlage sind die Raws, schlichte Basics aus gebürsteter Baumwolle, das Raws Tee für 44,90 Euro, der Raws Hoodie für 79,90. Dazu kommen ein eigener Ledersneaker namens Tank und ein Pop-up-Laden in einem zwölf Meter langen Überseecontainer.

Pegador: Emsdetten, seit 2018

Die überraschendste Adresse dieser Liste: Emsdetten im Münsterland. Dort sitzt laut Impressum die Pegador GmbH, gestartet ist die Marke 2018. Sie beschreibt selbst, wie sie sich verändert hat, weg von lauter Logo-Streetwear, hin zu ruhigeren, saubereren Looks, aufgeteilt in Linien von Essentials bis Smart and True. Ein Shirt kostet meist 39,95 Euro, ein Hoodie 69,95 oder 79,95. Uns gefällt die Richtung.

Multiply Apparel: Dortmund, seit 2019

Angefangen hat Multiply Apparel laut eigener Seite 2019 in Dortmund, im Kofferraum: Die ersten Shirts wurden selbst entworfen, selbst bedruckt und direkt aus dem Auto verkauft. Heute geht es um schwere Oversize-Fits. Das Oversize T-Shirt MULTIPLY Black hat 240 GSM und kostet 44,90 Euro, der Oversize Hoodie MULTIPLY Black hat 390 GSM und kostet 79,90. Besonders stark ist die Community nach eigener Aussage ausgerechnet in Finnland.

Vicinity: Sindelfingen

Vicinity sitzt laut Impressum in Sindelfingen bei Stuttgart, geführt von Kiyan Ismail Yildiz und Berkan Can Yildiz. Ein Gründungsjahr haben wir nirgends gefunden, also nennen wir keins. Im Shop dreht sich viel um einen Sneaker, den Akimbo Low, den es in Dutzenden Farben gibt, meist für 149,99 Euro. Bei der Basic-Linie Softs steht das Gewicht offen dabei: Das Softs Tee hat 280 GSM und kostet 44,99 Euro.

Wo wir stehen: HUSTLE&PAIN

Wir gehören in diese Liste, aber nicht nach oben. HUSTLE&PAIN ist ein kleines Label aus Deutschland, das in Drops mit kleinen Stückzahlen verkauft, gerade die Kollektion H|W 26. Im Shop gibt es derzeit nur T-Shirts, alle unisex und aus 100 % Baumwolle, sieben von zehn mit 300 GSM. Siebdruck, Bleaching und Farbspritzer machen wir im Moment fast alles selbst, von Hand, deshalb sieht kaum ein Shirt genau aus wie das andere. ANTAGONIST in Vintage White mit pinkem Schriftzug und Farbspritzern zeigt das gut, LIKE KURT mit Sun-Faded-Waschung und gebleichten Flecken auch.

Billig sind wir nicht. Unsere Shirts kosten ab 75 Euro, mehr als die meisten Shirts weiter oben. Rechnen lässt es sich trotzdem: 75 Euro, hundertmal getragen, macht 75 Cent pro Tragen. Manche Motive gibt es nur einmal, andere kommen zurück, wenn genug Leute danach fragen. Alle schweren Shirts findest du bei den Heavyweight T-Shirts.

Woran erkennst du ein gutes kleines Streetwear Label?

Viele halten den Hype für das beste Zeichen. Mehr verrät der Produkttext.

  • Das Gewicht steht dabei. Vicinity nennt beim Softs Tee 280 GSM, Multiply beim Oversize-Shirt 240. Fehlt die Zahl, frag nach, weil ein weites Shirt aus dünnem Stoff an den Schultern hängt und am Körper klebt. Was die Zahl bedeutet, erklärt der GSM-Guide.
  • Das Druckverfahren wird genannt. Achte darauf, weil sich Siebdruck laut Wikipedia vor allem bei größeren Auflagen lohnt, während Transferdruck schon kleine Mengen günstig schafft. Wer siebt, hat also wirklich produziert. Steht beim Versand „wird für dich hergestellt“, ist es meist Print-on-Demand mit DTG oder DTF. Wie du die Verfahren mit dem Daumen unterscheidest, steht in Was ist Siebdruck?
  • Es gibt ein Impressum mit Adresse. Prüf es, weil dort steht, wer bei Rückgabe und Reklamation geradesteht. Genau so haben wir für diesen Artikel herausgefunden, dass Peso und LFDY dieselbe Firma im Impressum haben.
  • Die Restock-Regel ist klar. Ein gutes Label sagt, ob ein ausverkauftes Teil wiederkommt, weil du sonst nicht weißt, ob du gerade ein Einzelstück kaufst oder ein Teil, das regelmäßig nachkommt.
  • Kragen und Saum überstehen die erste Wäsche. Der Kragen muss danach flach liegen und der Saum gerade bleiben, weil sich ein schlecht verarbeitetes Shirt genau dort zuerst verzieht.

Und wenn du bei einem neuen Label unsicher bist, frag, wo gedruckt wird. Die besten Geschichten in dieser Liste fangen an einer Druckmaschine an, von der Berliner Siebdruckerei 1990 bis zum Kofferraum in Dortmund.

Quellen37
  1. Carhartt WIP: History (englisch)
  2. Carhartt WIP: Impressum
  3. Wikipedia: Carhartt
  4. Cleptomanicx: Über uns
  5. Cleptomanicx: Shop-Suche „Möwe“ (Preise Stand 18.10.2026)
  6. HATCH: Iriedaily, Markengeschichte (01.06.2022)
  7. skatedeluxe: Iriedaily Online Shop (englisch, Preise Stand 18.10.2026)
  8. Lodown Magazine: Iriedaily x edding, Permanent Democracy (26.03.2026, englisch)
  9. Wikipedia: Picaldi
  10. Picaldi: Zicco 472 Herrenjeans (Preise Stand 18.10.2026)
  11. Hypebeast: Behind the Hype, Acronym's Techwear Legacy (28.08.2020, englisch)
  12. Wikipedia: Deus Ex: Mankind Divided (englisch)
  13. Wikipedia: 032c
  14. LFDY: About (englisch)
  15. LFDY: Stores (englisch)
  16. LFDY: No Investors Story (englisch)
  17. LFDY: Basic 280 Tee (Preis Stand 18.10.2026)
  18. LFDY: Basic Blank Hooded (Preis Stand 18.10.2026)
  19. LFDY: Impressum
  20. Highsnobiety: Von Deutschland in die Welt, wohin geht die Reise von 6PM (15.09.2022)
  21. 6PM: Startseite mit Kollabos (englisch)
  22. 6PM Records: Magdalena mit Yung Hurn (englisch)
  23. 6PM: T-Shirts (Preise Stand 18.10.2026)
  24. 6PM: Hoodies (Preise Stand 18.10.2026)
  25. Peso: About (englisch, Preise Stand 18.10.2026)
  26. Peso: Impressum
  27. Pegador: Über Pegador (englisch)
  28. Pegador: Impressum
  29. Pegador: T-Shirts (Preise Stand 18.10.2026)
  30. Pegador: Hoodies (Preise Stand 18.10.2026)
  31. Multiply Apparel: Über uns
  32. Multiply Apparel: Oversize T-Shirt MULTIPLY Black (Stand 18.10.2026)
  33. Multiply Apparel: Oversize Hoodie MULTIPLY Black (Stand 18.10.2026)
  34. Vicinity: Impressum
  35. Vicinity: Akimbo Lows (englisch, Preise Stand 18.10.2026)
  36. Vicinity: Softs Tee Black (englisch, Stand 18.10.2026)
  37. Wikipedia: Siebdruck

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