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Was bedeutet GSM bei T-Shirts?

Was bedeutet GSM? Model stemmt eine Hantel aus gerollten T-Shirts vor violetter Wand, im FUGITIVE Boxy T-Shirt mit PAIN-Herz

Kurz beantwortet

GSM steht für grams per square metre, auf Deutsch Gramm pro Quadratmeter: So viel wiegt ein Quadratmeter des Stoffs, aus dem das Shirt geschnitten ist. Je höher die Zahl, desto mehr Baumwolle steckt in jeder Fläche und desto dicker und schwerer ist das T-Shirt. Über Qualität sagt die Zahl weniger, als viele glauben, weil Garn und Strickart genauso viel ausmachen.

Ab wie viel GSM ist ein T-Shirt dick?

Eine feste Grenze gibt es nicht. Ab etwa 220 GSM spürst du deutlich festeren Stoff, Shirts mit 250 bis 300 GSM gelten in der Streetwear als richtig schwer.

Ist ein T-Shirt mit mehr GSM besser?

Nicht automatisch. GSM beschreibt Gewicht und Griff, wie lange ein Shirt gut aussieht, hängt genauso am Garn und an der Verarbeitung.

Ist ein T-Shirt mit 300 GSM zu warm für den Sommer?

An normalen Sommertagen nicht, bei über 30 Grad merkst du den Stoff. Für Hitzewellen sind leichte Shirts bis etwa 160 GSM angenehmer.

Wie rechnet man oz in GSM um?

Unzen pro Quadratyard mal 33,9 ergibt Gramm pro Quadratmeter. 6 oz sind also rund 203 GSM, 300 GSM rund 8,8 oz.

GSM auf einen Blick

  • GSM: Gramm pro Quadratmeter, gemessen am Stoff und nicht am ganzen Shirt
  • Messen: eine runde Probe mit 100 cm² wiegen, das Ergebnis mal 100
  • Umrechnen: oz/yd² mal 33,9 ergibt GSM
  • Lightweight: bis etwa 160 GSM, dünn und luftig
  • Midweight: etwa 160 bis 220 GSM, das ganz normale T-Shirt
  • Heavyweight: ab etwa 220 GSM, Stoff mit eigener Form
  • Mehr GSM: blickdichter, steht mehr vom Körper ab, wärmer
  • Genauso wichtig: Garn und Strickart
  • Unsere Shirts: 150, 180, 250 und 300 GSM

Ausführlich: Messen, Umrechnen, Anfühlen

Ein Blatt aus dem Bürodrucker wiegt 80 Gramm pro Quadratmeter. Ab 250 Gramm spricht die Papierbranche von Karton. Bei 300 liegen unsere schwersten T-Shirts.

Die Zahl steht inzwischen auf vielen Streetwear-Produktseiten, gleich neben dem Preis. Sie verrät viel darüber, wie ein Shirt fällt und ob es durchscheint. Über Qualität sagt sie weniger: Ein 300er aus billigem Garn kann nach einem Sommer müder aussehen als ein gut gesponnenes Shirt mit 180.

Was bedeutet GSM? Gramm pro Quadratmeter Stoff

GSM ist das Flächengewicht eines Stoffs. Im Deutschen heißt das auch Grammatur, dasselbe Wort wie beim Papier, und es gilt für Papier, Folien und Textilien gleichermaßen. Ein Shirt mit 300 GSM ist aus einem Stoff geschnitten, von dem ein Quadratmeter 300 Gramm wiegt. Bei 150 GSM liegt auf derselben Fläche halb so viel Baumwolle.

Die Zahl gehört zum Stoff, nicht zum Kleidungsstück. Ein Shirt in XXL wiegt mehr als dasselbe Modell in S, das GSM ist bei beiden gleich. Und GSM misst Gewicht, keine Dicke. Meistens hängt beides zusammen, aber ein locker gestrickter, flauschiger Stoff kann dicker wirken als ein glatter, dicht gestrickter mit mehr Gramm.

Wie wird GSM gemessen? Mit Kreisschneider und Feinwaage

Einen ganzen Quadratmeter schneidet dafür niemand aus. In der Strickerei oder im Prüflabor stanzt ein Kreisschneider eine runde Probe aus der Stoffbahn, genau 100 Quadratzentimeter groß, knapp 11,3 Zentimeter im Durchmesser. Die Scheibe kommt auf eine Feinwaage, das Ergebnis mal 100 ist das GSM. Wiegt die Probe 3,0 Gramm, hat der Stoff 300 GSM. Wie man das Flächengewicht mit solchen kleinen Proben bestimmt, regelt in Deutschland die Norm DIN EN 12127.

Vorher kommen die Proben in ein festgelegtes Raumklima, das Normalklima nach DIN EN ISO 139, denn Baumwolle zieht Feuchtigkeit aus der Luft: Konditioniert enthält sie rund 8,5 Prozent Feuchte. Dieselbe Scheibe wiegt nach einer Nacht im feuchten Keller also mehr als nach einer im geheizten Büro. Ein paar Prozent Abweichung sind normal, Printful schreibt bei einigen seiner Shirts dazu, dass das Gewicht um 5 Prozent schwanken kann. Den Unterschied zwischen 290 und 300 GSM spürt also kein Mensch.

Ein Detail steht fast nie dabei. Die Zahl beschreibt in der Regel den Stoff, bevor er zugeschnitten wurde. Läuft das fertige Shirt später ein, sitzt dieselbe Menge Baumwolle auf weniger Fläche, und das GSM steigt. Ein Shirt, das im Trockner geschrumpft ist, hat danach mehr GSM. Besser ist es trotzdem nicht.

GSM in oz umrechnen: 1 oz/yd² sind rund 33,9 g/m²

Amerikanische Hersteller wie Gildan, Hanes oder Comfort Colors geben das Stoffgewicht in Unzen pro Quadratyard an, kurz oz/yd² oder einfach oz. Eine Unze sind 28,35 Gramm, ein Quadratyard sind 0,836 Quadratmeter. Daraus ergibt sich: 1 oz/yd² entspricht rund 33,9 g/m². Unzen mal 33,9 ergibt GSM, GSM geteilt durch 33,9 ergibt Unzen.

  • 150 GSM: rund 4,4 oz
  • 180 GSM: rund 5,3 oz
  • 200 GSM: rund 5,9 oz
  • 250 GSM: rund 7,4 oz
  • 300 GSM: rund 8,8 oz

Eine Falle noch: Manche Shops schreiben „30 Singles“ oder „Ne 30“ in die Beschreibung. Das ist kein Gewicht, das ist die Feinheit des Garns, und die Zahl läuft andersherum. Je höher sie ist, desto feiner das Garn, 30er ist also feiner als 18er.

Leicht, mittel, schwer: Welche GSM-Werte sind normal?

Eine verbindliche Grenze, ab wie viel Gramm ein T-Shirt als schwer gilt, gibt es nicht. Printful spricht ab 180 bis 200 GSM von schweren T-Shirts, SANVT rät für Heavyweight zu mehr als 200. Aus Streetwear-Sicht taugt diese Einteilung:

  • Lightweight, bis etwa 160 GSM: dünn und luftig, liegt am Körper an. Ein weißes Shirt in dieser Klasse ist selten ganz blickdicht.
  • Midweight, etwa 160 bis 220 GSM: das ganz normale T-Shirt. Gildan nennt seinen Klassiker 5000 „Heavy Cotton“ und gibt 5,3 oz an, also rund 180 g/m². Das Comfort Colors 1717 kommt laut Printful auf 6,1 oz, also rund 207 g/m².
  • Heavyweight, ab etwa 220 GSM: fester Stoff mit eigener Form. Represent nennt für sein Initial Boxy T-Shirt 230 GSM, bei uns sind es 250 und 300.
  • Über 300 GSM: Da nähert sich das T-Shirt dem Sweatshirt.

Was ein US-Großhändler wie Gildan Heavy nennt, ist in der Streetwear also Mittelklasse. Lies deshalb immer die Zahl, nie nur den Namen.

Was ändert sich mit mehr GSM?

Fall und Silhouette: Steht der Stoff oder fließt er?

Leichter Jersey folgt dem Körper. Er legt sich an die Schultern, flattert beim Radfahren und klebt im Juli am Rücken. Schwerer Jersey hält Abstand. Bei 300 GSM steht der Stoff von der Brust weg, die Schulter behält ihre Kante, und der Saum fällt gerade nach unten, statt sich um die Hüfte zu wickeln.

Deshalb hängen Oversized und Boxy am Gewicht. Ein weiter Schnitt aus 150er Jersey sieht schnell aus wie ein Schlafshirt, das zwei Nummern zu groß gekauft wurde. Derselbe Schnitt in 300 GSM sieht nach Absicht aus.

Blickdicht: das Problem mit dem weißen Shirt

Unter dem Licht einer Umkleidekabine zeigt ein weißes Shirt mit 140 oder 150 GSM gern, was darunter ist: Brusthaare und den Rand vom Unterhemd. Je schwerer der Stoff, desto weniger kommt durch, bei 300 GSM bleibt Weiß einfach Weiß. Bei Schwarz fällt das kaum auf, dort zeigt dünner Stoff eher jede Falte am Bauch.

Haltbarkeit und Einlaufen

Mehr Fasern pro Fläche heißt mehr Material, das sich abreiben kann, bevor ein Loch entsteht, und einen Stoff, der nicht so schnell ausleiert. Vor dem Einlaufen schützt das Gewicht allerdings nicht. Baumwolle zieht sich in heißem Wasser und im Trockner zusammen, egal wie dick sie gestrickt ist. Darum gilt für jedes unserer Shirts:

  • auf links drehen, weil der Print sonst an der Trommel scheuert
  • bei 30 Grad waschen, weil Baumwolle in heißem Wasser stärker einläuft
  • kein Trockner, weil Baumwolle nirgends so stark schrumpft wie dort

Jahreszeit und Preis

An heißen Tagen sind leichte Shirts angenehmer, weil dünner Stoff mehr Luft durchlässt und schneller trocknet. SANVT empfiehlt für den Sommer 160 GSM oder weniger. Ein 300er ist das Shirt für Frühling und Herbst und für die Schicht unter Jacke oder Overshirt. Im August in einer vollen U-Bahn merkst du jedes Gramm.

Beim Preis ist die Rechnung einfach. Ein Stoff mit 300 GSM braucht pro Quadratmeter doppelt so viel Baumwolle wie einer mit 150, und das Paket wiegt auch mehr. Ein schweres Shirt kostet deshalb fast immer mehr. Ist es auffällig billig, lohnt sich ein Blick aufs Garn.

Warum GSM nicht alles ist: Garn, Strickart, Loopwheel

Zu 300 Gramm pro Quadratmeter führen zwei Wege. Man kann ein dickes Garn locker verstricken oder ein feines Garn sehr dicht. Auf der Waage kommt dasselbe heraus, in der Hand nicht: Das lockere Gestrick fühlt sich oft rauer an und kann sich eher verziehen, das dichte bleibt glatt und in Form.

Gekämmt, ringgesponnen, Open-End: Das Garn macht den Griff

  • Open-End-Garn, auch Rotorgarn genannt, wird schneller und mit weniger Arbeit gesponnen als Ringgarn. Seine Fasern liegen weniger parallel, der Stoff fühlt sich flauschiger an und nutzt sich schneller ab.
  • Ringgesponnenes Garn entsteht langsamer, die Fasern liegen darin paralleler. Es wirkt glatter und hält länger.
  • Gekämmte Baumwolle wird vor dem Spinnen durchgekämmt, dabei fliegen die kurzen Fasern raus und die langen liegen parallel. Das Garn wird glatter und fester, und ein Siebdruck liegt auf ruhigerem Grund.

Single Jersey, Interlock, Loopwheel: die Strickart

Fast jedes T-Shirt ist aus Single Jersey: eine glatte Seite außen, eine rauere innen. Interlock wird doppelt gestrickt, ist auf beiden Seiten glatt, schwerer, dehnt sich weniger und hält die Form besser.

Loopwheel heißt Stoff, der auf langsam laufenden Rundstrickmaschinen entsteht. Bekannt ist er heute vor allem aus Wakayama in Japan, wo laut der Marke Loopwheeler noch rund 200 dieser alten Rundstrickmaschinen laufen. Sie drehen sich langsam, mit 24 Umdrehungen pro Minute, und ziehen kaum am Garn, deshalb bleibt es entspannt. Der Stoff kommt als Schlauch heraus, so entsteht ein Shirt ohne Seitennähte. In Deutschland hat die Marke Merz b. Schwanen eine Loopwheel-Fabrik aus den 1920ern wieder in Gang gebracht.

Den Griff verändert am Ende auch, was nach dem Nähen passiert. Ein Shirt, das danach gewaschen oder gebleicht wird, verliert die Steifheit vom Ballen. Viele unserer Shirts werden danach noch gewaschen oder gebleicht, ein 300er fühlt sich bei uns deshalb oft nicht an wie frisch aus dem Karton. Woran du Garn und Verarbeitung sonst noch erkennst, steht in Woran erkennt man ein hochwertiges T-Shirt?

Wie nennt man T-Shirts mit dickem Stoff?

Am häufigsten: Heavyweight-T-Shirt oder kurz Heavy Tee, auf Deutsch schweres oder dickes T-Shirt. Aus dem US-Großhandel kommen Modellnamen wie „Heavy Cotton“ bei Gildan oder „Beefy-T“ bei Hanes, dort mit 6,1 oz angegeben, also rund 207 g/m². Für die Klasse dazwischen hat sich Midweight eingebürgert.

Ein Name ist keine Zahl. Ein Shop, der wirklich schweren Stoff verarbeitet, schreibt die Zahl dazu.

Dickes T-Shirt für Herren und Damen: Auf den Schnitt kommt es an

Das Stoffgewicht hat kein Geschlecht, der Schnitt schon eher. Schwerer Stoff gibt weniger nach als dünner Jersey. Ein knapper Sitz fühlt sich darin enger an, und an Taille und Achseln steht der Stoff ab, wo dünner einfach anliegen würde. Bei uns gibt es 300 GSM deshalb nur in weiten Schnitten.

Wer als Frau ein schweres Shirt sucht, fängt mit Boxy oft besser an als mit Oversized. Der Saum endet höher, und der schwere Stoff hält die Kastenform, ohne die Figur zu verschlucken. FUGITIVE mit gebleichten Streifen und PRICE OF FAME in Faded Concrete sind so geschnitten. Alle unsere Shirts sind unisex, die Unterschiede der Schnitte stehen in Boxy Fit vs. Oversized Fit vs. Slim Fit.

Suchst du ein Basic mit dickem Stoff ganz ohne Motiv, achte auf mindestens 220 GSM und auf ringgesponnenes oder gekämmtes Garn. Bei uns hat jedes Shirt ein Motiv, gedruckt oder gestickt.

So testest du ein dickes T-Shirt im Laden und zu Hause

Auf dem Etikett steht das GSM fast nie. Ohne Laborwaage kommst du trotzdem weit.

  1. Gegen das Licht halten. Eine Stofflage vor ein Fenster oder eine Lampe, die Hand dahinter. Bei 150 GSM siehst du die Finger, bei 300 höchstens einen Schatten, weil dichter Stoff kaum Licht durchlässt.
  2. Zwischen den Fingern reiben. Glatt und fast kühl spricht für ringgesponnenes, gekämmtes Garn. Flauschig und rau eher für Open-End, weil dessen Fasern ungeordneter im Garn liegen.
  3. Am Kragen ziehen. Dehn das Bündchen kurz und lass los. Es sollte sofort zurückspringen, weil ein Kragen, der schon im Laden müde nachgibt, nach ein paar Monaten Wellen schlägt.
  4. Auf den Bügel hängen. Ein schweres Shirt behält die Schulterlinie, und der Saum hängt gerade, weil dichter Stoff sein eigenes Gewicht trägt. Leichter Jersey sackt in sich zusammen.
  5. Auf die Küchenwaage legen. Zwei Shirts in derselben Größe und mit ähnlichem Schnitt nacheinander wiegen. Wiegt eins doppelt so viel, ist sein Stoff grob doppelt so schwer, weil die Stofffläche fast gleich ist. Große Prints und Bündchen verschieben das Ergebnis ein wenig.

Steht online keine Zahl, frag nach. Wer schweren Stoff einkauft, kennt sein GSM.

Unsere T-Shirts von 150 bis 300 GSM

Bei uns gibt es vier Gewichte, und jedes gehört zu einem Schnitt.

150 GSM: ART OF LIFE ist aus Bio-Baumwolle, ringgesponnen und gekämmt, in Vintage White und im Slim Fit, mit rotem PAIN-Herz als Backprint. Ein enger Schnitt braucht Stoff, der dem Körper folgt. In 300 GSM säße dieses Shirt wie eine Ritterrüstung.

180 GSM: DIRT MOUTH ist ringgesponnen, im Slim Fit, in Eierschale mit Dirt Wash und einem Metallic-Siebdruck im Grillz-Look. Beide findest du unter Lightweight T-Shirts.

250 GSM: ENERGY in Washed Black, Relaxed geschnitten, mit Heavy Vintage Wash und gelbem Ausrufezeichen im Siebdruck. Schwer genug für Form, leicht genug, dass der lockere Schnitt fällt, statt zu stehen.

300 GSM: sieben Shirts, alle weit geschnitten. Oversized T-Shirts sind LIKE KURT in Grau mit Sun-Faded-Waschung, ANTAGONIST in Vintage White mit pinkem Schriftzug, SHOTTIE in Schwarz und YOKO ONO, extra lang im Kimono-Schnitt ohne Schulternaht. Boxy Oversized ist LAW OF ATTRACTION mit dem Schriftzug MONEY NEEDS ME, Boxy sind FUGITIVE und PRICE OF FAME. Die schweren Shirts, ENERGY eingeschlossen, stehen unter Heavyweight T-Shirts.

Druckerpapier knickt, Karton steht. Bei T-Shirts ist das genauso.

Quellen18
  1. Wikipedia: Grammatur (deutsch)
  2. Online Clothing Study: What is GSM Cutter? (23.07.2017, englisch)
  3. DIN: DIN EN 12127, Bestimmung der flächenbezogenen Masse unter Verwendung kleiner Proben (Normeintrag, englisch)
  4. DIN Media: DIN EN ISO 139:2011-10, Normalklimate für die Probenvorbereitung und Prüfung (deutsch)
  5. Wikipedia: Cotton (englisch)
  6. Printful: Wie viel wiegt ein T-Shirt? (deutsch)
  7. SANVT: Heavyweight vs Lightweight T-Shirts (05.08.2021, englisch)
  8. Gildan: Heavy Cotton Adult T-shirt G5000 (englisch)
  9. Custom Ink: Hanes Beefy-T Crewneck T-shirt (englisch)
  10. Represent: Initial Boxy T-Shirt (englisch)
  11. Wikipedia: Ounce (englisch)
  12. Wikipedia: Square yard (englisch)
  13. Wikipedia: Units of textile measurement (englisch)
  14. Wikipedia: Open-end spinning (englisch)
  15. Wikipedia: Combed cotton (englisch)
  16. Wikipedia: Jersey, Stoff (englisch)
  17. Loopwheeler: About us (englisch)
  18. Highsnobiety: Jeremy Allen White and The Case For an Expensive White T-Shirt (16.07.2024, englisch)

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