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Was ist eine Capsule Wardrobe?

Capsule Wardrobe: MONEY NEEDS ME T-Shirt vor einer Kleiderstange mit schwarzen, grauen und weißen T-Shirts

Kurz beantwortet

Mit neun T-Shirts kommst du gut durch die Woche. Eine Capsule Wardrobe ist ein bewusst kleiner Kleiderschrank mit fester Obergrenze, in dem fast jedes Teil mit fast jedem anderen funktioniert, beim bekanntesten Modell, dem Project 333, sind es 33 Teile für drei Monate. Bei T-Shirts rechnest du so: Tage zwischen zwei Wäschen plus zwei Reserve, bei einer Wäsche pro Woche also neun.

Capsule Wardrobe auf einen Blick

  • Idee: wenige Teile, die fast alle miteinander funktionieren
  • Größe: Project 333 arbeitet mit 33 Teilen für drei Monate
  • Zählt mit: Kleidung, Schuhe, Jacken, Accessoires
  • Zählt nicht: Unterwäsche, Schlafsachen, Sportkleidung, Anlass-Kleidung
  • T-Shirts: Tage zwischen zwei Wäschen plus zwei
  • Farben: oft drei ruhige Grundfarben und ein Akzent
  • Neukauf: am vielseitigsten, wenn es zu drei Sachen passt, die du schon hast
  • Streetwear: Farbe über die Prints, Schnitte passend zur Hose
  • Umräumen: zweimal im Jahr zur Zeitumstellung

Kurz gefragt

Was ist eine Capsule Wardrobe, einfach erklärt?

Ein kleiner Kleiderschrank mit fester Obergrenze, in dem fast alles zusammenpasst. Beim Project 333 sind es 33 Teile, Unterwäsche, Schlafsachen und Sportkleidung zählen nicht mit.

Wie viele T-Shirts braucht ein Mann?

Tage zwischen zwei Wäschen plus zwei, bei einer Wäsche pro Woche also neun. Sportshirts kommen extra dazu, für Frauen gilt dieselbe Rechnung.

Wie viele Teile hat eine Capsule Wardrobe für Männer?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Unsere Liste hat 33 Teile mit Schuhen, Jacken und Accessoires, angelehnt an das Project 333 von Courtney Carver.

Funktioniert eine Capsule Wardrobe mit Streetwear?

Ja. Am leichtesten geht es mit ruhigen Grundfarben, die Farbe kommt dann über die Prints. Dazu Schnitte, die zu deinen Hosen passen, zum Beispiel Boxy zu hohem Bund oder Oversized zu weiten Hosen.

Wie oft tauscht man eine Capsule Wardrobe?

Zweimal im Jahr reicht, am besten zur Zeitumstellung am letzten Sonntag im März und im Oktober. Wer streng nach Project 333 geht, packt alle drei Monate neu.

Ausführlich: Herkunft, Listen und die T-Shirt-Rechnung

Darunter findest du fertige Listen für Herren und Damen, eine Streetwear-Version und die Rechnung, warum das teure Shirt am Ende oft das billigere ist.

Was ist eine Capsule Wardrobe?

Ein Kleiderschrank mit Obergrenze. Du legst fest, wie viele Teile du in den nächsten Monaten trägst, und suchst sie so aus, dass fast jedes Oberteil zu fast jeder Hose passt. Was nicht mitspielt, kommt in eine Kiste oder geht weg.

Gezählt wird bei uns alles, was du im Alltag anziehst, Schuhe, Jacken und Accessoires eingeschlossen. Draußen bleiben Unterwäsche, Socken, Schlafsachen, Sportkleidung und alles für seltene Anlässe, also der Anzug für die Hochzeit deiner Cousine. Ganz ähnlich regelt es das Project 333 (mehr dazu unten).

Wer morgens aus 33 Teilen wählt, die sich vertragen, steht kürzer vor dem Schrank und sieht trotzdem nicht jeden Tag gleich aus. Die Auswahl schrumpft. Die Outfits bleiben.

Was bedeutet Capsule Wardrobe?

Wörtlich: Kapsel-Garderobe. Kapsel im Sinn von klein und kompakt, so tauchte das Wort laut Oxford English Dictionary 1938 in den USA auf, und die Capsule Wardrobe stand schon in den 1940ern in amerikanischen Zeitschriften (Wikipedia). In der Streetwear kennst du das Wort aus einer anderen Ecke. Kündigt eine Marke eine Capsule an, kommt eine kleine, geschlossene Mini-Kollektion, deren Teile zusammengehören. Eine Capsule Wardrobe folgt derselben Logik. Den Drop stellst du dir nur selbst zusammen, und er hängt danach in deinem Schrank.

Woher kommt die Capsule Wardrobe? Von London bis Project 333

In den 70ern führte Susie Faux im Londoner West End eine Boutique mit dem passenden Namen Wardrobe. Sie holte den Begriff zurück und meinte damit einen Kern aus Teilen, die nicht aus der Mode kommen, etwa Röcke, Hosen und Mäntel, ergänzt um ein paar neue Stücke pro Saison (Wikipedia).

1985 zeigte die amerikanische Designerin Donna Karan ihre Kollektion Seven Easy Pieces: sieben Teile für berufstätige Frauen, die sich alle miteinander kombinieren ließen. Die Models liefen zuerst nur in Body und schwarzer Strumpfhose, dann kamen Wickelrock, Hose und Kleid Stück für Stück dazu (Wikipedia). Eine Modenschau als Bauanleitung.

2010 startete die amerikanische Bloggerin Courtney Carver das Project 333. Die Regel: 33 Teile für drei Monate. Kleidung, Schuhe, Schmuck, Accessoires und Jacken zählen mit. Unterwäsche, Schlafsachen, Kleidung fürs Sofa und Sportkleidung zählen nicht, der Ehering auch nicht. Nach drei Monaten wird neu gepackt. Daher kommt die 33 in unseren Listen weiter unten.

Die radikale Variante hat Steve Jobs vorgelebt: schwarzer Rollkragen von Issey Miyake, Levi's 501, New Balance 991, so ging er meistens zur Arbeit. Seinem Biografen Walter Isaacson erzählte er, ihm habe die Idee einer Uniform gefallen. Eine Capsule lässt mehr Spiel, sie wirft nur raus, was mit dem Rest nicht kann.

Wie viele Teile gehören in eine Capsule Wardrobe?

Eine feste Zahl gibt es nicht, Project 333 sagt 33. Wichtiger als die Zahl ist, was sie ergibt. 9 T-Shirts mal 5 Hosen sind 45 Kombinationen. Mit 4 Paar Schuhen sind es 180, und da hängt noch kein Hoodie und keine Jacke drüber.

Die Rechnung geht auf, wenn die Farben mitziehen. Eine Hose, die genau zu einem einzigen Shirt passt, belegt einen von 33 Plätzen und bringt dir ein Outfit. Liebst du sie, ist sie den Platz wert. Unser Rat: Fang mit 33 an, halte drei Monate durch und schreib auf, was dir gefehlt hat.

Wie viele T-Shirts braucht man? Die Rechnung

Zähl die Tage zwischen zwei Wäschen und nimm zwei Shirts dazu. Die zwei sind Puffer für den Kaffeefleck, den Waschtag, der ausfällt, und das Shirt, das noch auf dem Ständer hängt.

  • Wäsche alle 4 Tage: 4 + 2 = 6 T-Shirts
  • Wäsche einmal pro Woche: 7 + 2 = 9 T-Shirts
  • Wäsche alle 10 Tage: 10 + 2 = 12 T-Shirts
  • Sport: 2 bis 3 Funktionsshirts extra, die zählen nicht zur Capsule

Mit neun bis zwölf T-Shirts bist du gut aufgestellt. Jedes weitere wird seltener getragen. Das Shirt ganz unten im Stapel sieht in drei Jahren noch aus wie neu, weil es nie dran war.

Im Sommer läuft das Shirt allein und du wechselst öfter, dann rechnest du mit dem oberen Wert. Im Winter verschwindet es unter Hoodie oder Strick, dann reicht der untere.

Warum drei bis fünf T-Shirts zu knapp sind

Plant eine Liste nur drei bis fünf T-Shirts ein, passt das zu einem Alltag aus Hemd, Bluse und Kaschmir, in dem das T-Shirt nur am Samstag rauskommt. In einem Streetwear-Schrank trägt das T-Shirt das Outfit an fast jedem Tag der Woche. Mit fünf Stück stehst du alle drei Tage an der Waschmaschine.

Die Farben: Neutrale und Akzente

Eine Capsule funktioniert am leichtesten, wenn sich die Teile vertragen. Ein einfacher Weg dahin: drei ruhige Grundfarben und ein oder zwei Akzente. Wer mehr Farbe liebt, nimmt mehr.

  • Basis für Oberteile: Schwarz, Weiß, Grau
  • Für Hosen und Jacken: Denim-Blau, Oliv, Beige
  • Akzent: eine Farbe, die du wirklich magst, etwa Pink, Rot oder Gelb

Gewaschene Töne machen es dir leichter. Washed Black, Vintage White und ein ausgeblichenes Grau haben keine harte Kante, sie liegen näher beieinander als frisches Tiefschwarz neben Reinweiß. Navy direkt neben Schwarz ist ein leiser Kontrast, den man oft erst auf den zweiten Blick sieht.

Ein Test für jeden Neukauf: Zu wie vielen Sachen, die du schon hast, passt das Teil? Ab drei lässt es sich in der Capsule gut kombinieren.

Capsule Wardrobe Liste für Herren: 33 Teile

Für Männer, die im Alltag Sneaker tragen und ein paarmal im Jahr einen Termin mit Hemd haben. 33 Teile, ohne Unterwäsche und Sport.

Oberteile, 16 Teile:

  • 9 T-Shirts: je 2 in Schwarz, Weiß und Grau, dazu 3 Graphic Tees
  • 2 Longsleeves
  • 2 Hoodies, einer grau, einer schwarz
  • 1 Sweatshirt oder Strickpullover
  • 1 Overshirt aus Cord, Flanell oder Denim
  • 1 weißes Hemd für Termine

Hosen, 5 Teile:

  • 2 Jeans: eine dunkelblaue, eine schwarze oder hell gewaschene
  • 1 Cargohose in Oliv, Schwarz oder Beige
  • 1 weite Stoffhose oder Chino
  • 1 Shorts für den Sommer

Jacken, 3 Teile:

  • 1 Übergangsjacke: Bomber, Jeans- oder Workwear-Jacke
  • 1 Winterjacke: Puffer oder Wollmantel
  • 1 dunkler Blazer, der auch über einem T-Shirt sitzt

Schuhe und Accessoires, 9 Teile:

  • 1 Paar weiße Low-Sneaker wie der Nike Air Force 1
  • 1 Paar flache Retro-Sneaker wie der adidas Samba
  • 1 Paar Boots
  • 1 Paar Loafer oder Lederschuhe
  • 1 Cap, 1 Beanie, 1 Gürtel, 1 Tasche, 1 Uhr oder Kette

Was fehlt, fehlt mit Absicht. Kein Anzug: Wer ihn zweimal im Jahr trägt, zählt ihn zur Anlass-Kleidung. Kein Bretonshirt, kein Trenchcoat.

Capsule Wardrobe Liste für Damen: 33 Teile

Gleiche Zahl, mehr Spiel mit Längen. Die T-Shirt-Rechnung gilt genauso, unsere Shirts sind ohnehin alle unisex. Was sich ändert, sind die Proportionen: Cropped zu hohem Bund, lang und weit zu kurz und eng.

Oberteile, 16 Teile:

  • 9 T-Shirts: je 1 enges Basic in Schwarz, Weiß und Grau, 3 Oversized oder Boxy, 3 Graphic Tees, gern eins davon im Slim Fit
  • 1 Tanktop aus Ripp
  • 2 Longsleeves
  • 2 Hoodies oder Sweatshirts, einer oversized, einer cropped
  • 1 Strickpullover oder Cardigan
  • 1 weites Hemd, das offen auch als leichte Jacke geht

Hosen, Röcke und Kleid, 6 Teile:

  • 2 Jeans: eine weite mit hohem Bund, eine gerade oder baggy
  • 1 Cargohose oder Parachute Pants
  • 1 Radlerhose
  • 1 Rock, mini oder midi
  • 1 schlichtes Kleid in Schwarz oder Grau

Jacken, 3 Teile:

  • 1 Übergangsjacke: Bomber, Leder- oder Jeansjacke
  • 1 Winterjacke: Puffer oder langer Mantel
  • 1 Oversized-Blazer

Schuhe und Accessoires, 8 Teile:

  • 1 Paar weiße Low-Sneaker
  • 1 Paar flache Retro-Sneaker wie der adidas Samba oder der Onitsuka Tiger Mexico 66
  • 1 Paar Boots
  • 1 Paar Sandalen oder Ballerinas
  • 1 Cap, 1 Beanie, 1 Schultertasche, 1 Gürtel

Ein langes Oversized-Shirt zur Radlerhose und Sneakern ist im Juli ein komplettes Outfit aus zwei Kleidungsstücken. Effizienter wird es nicht.

Streetwear Capsule: Der Print ist die Farbe

Klassische Capsule-Listen lesen sich oft wie die Einkaufsliste für den ersten Tag in einer Unternehmensberatung: Navy-Blazer, Oxford-Schuhe, Kaschmir. Für Streetwear taugt das wenig. Hier helfen zwei eigene Ideen.

Erstens kommt der Akzent über den Print. Ein Schrank nur aus blanken Basics ist sehr ruhig. Bleiben die Grundfarben Schwarz, Weiß und Grau, kann die Farbe im Motiv sitzen: ein pinker Schriftzug, ein gelbes Ausrufezeichen, ein rotes Herz auf dem Rücken. Die Shirts passen weiter zu allem, und jedes Outfit hat einen Punkt, an dem der Blick hängen bleibt.

Zweitens zählt die Silhouette mehr als die Farbe. Bei wenigen Teilen prägt der Schnitt das Outfit am stärksten. Ein Boxy Shirt endet an der Hüfte, zu einer Hose mit hohem Bund sieht man die Taille. Ein Oversized Shirt mit tiefer Schulter und eine weite Hose, die über dem Sneaker staucht, ergeben einen weiten, lockeren Look. Ein Slim Fit Shirt holt eine Baggy Jeans wieder auf den Boden. Was welcher Schnitt kann, steht im Vergleich Boxy vs. Oversized vs. Slim Fit.

Neun Shirts für eine Woche: ein Beispiel aus unserem Shop

So sähe die Rotation aus, wenn du sie nur aus HUSTLE&PAIN baust. Drei Grundfarben, fünf Schnitte, alle unisex, alle aus 100 % Baumwolle, die Motive im Siebdruck oder gestickt.

  • SHOTTIE: schwarzes Oversized Shirt aus 300 GSM, die Basis für alles
  • ENERGY: Washed Black, Relaxed Fit, 250 GSM, gelbes Ausrufezeichen
  • ANTAGONIST: Vintage White, Oversized, pinker Schriftzug und pinke Farbspritzer
  • LAW OF ATTRACTION: Vintage White, Boxy Oversized, pinke Kanten von Hand gemalt, Schriftzug MONEY NEEDS ME
  • ART OF LIFE: Vintage White, Slim Fit aus 150 GSM Bio-Baumwolle mit rotem PAIN-Herz auf dem Rücken, für heiße Tage und unter dem Overshirt
  • LIKE KURT: Grau, Oversized, Sun-Faded mit gebleichten Flecken
  • YOKO ONO: Vintage Grey, extra lang, Kimono-Schnitt ohne Schulternaht
  • PRICE OF FAME: Faded Concrete, Boxy, zum Beispiel zur Hose mit hohem Bund
  • FUGITIVE: gebleichte Streifen in Grau und Schwarz, Boxy, das einzige Muster der Woche

Die Akzente stecken nur in Prints, Kanten und Farbspritzern: zweimal Pink, einmal Gelb, einmal Rot. Zu Schwarz, Denim, Oliv und Grau geht jedes dieser neun.

Capsule Wardrobe erstellen: fünf Schritte

  1. Alles raus, aufs Bett, und zählen. Die Zahl ist der beste Grund, weiterzumachen.
  2. Drei Haufen bilden: trage ich ständig, trage ich manchmal, trage ich nie. Der dritte Haufen ist ehrlicher als jeder Ratgeber.
  3. Farben festlegen. Was nicht zu Basis und Akzent passt, kommt in die Kiste.
  4. Den Rest gegen die Liste oben halten und die Lücken aufschreiben. Erst dann kaufen.
  5. Willst du die Größe halten: eins rein, eins raus.

Trick für Schritt 2: Häng alles mit dem Haken verkehrt herum auf die Stange und dreh nur zurück, was du getragen hast. Nach drei Monaten zeigt dir die Stange, was nie dran war.

Saisonwechsel: Umräumen, wenn die Uhr umspringt

In Deutschland reicht es, zweimal im Jahr umzuräumen. Als Termin eignet sich die Zeitumstellung, sie fällt laut EU-Richtlinie immer auf den letzten Sonntag im März und im Oktober.

  • Bleibt das ganze Jahr: T-Shirts, Jeans, Sneaker, der erste Hoodie, die Übergangsjacke
  • Kommt Ende Oktober dazu: zweiter Hoodie, Strick, Boots, Winterjacke, Beanie
  • Kommt Ende März dazu: Shorts, Tanktop oder Radlerhose, Sandalen, leichte Shirts zwischen 150 und 180 GSM

Die schweren Shirts aus 300 GSM laufen durch: im Sommer allein, im Winter unter dem Hoodie. Was gerade Pause hat, kommt gewaschen in eine Kiste unters Bett. Im März fühlt sich das Auspacken an wie ein kleiner Restock.

Cost per Wear: Was ein T-Shirt pro Tragen kostet

Teil den Preis durch die Zahl, wie oft du das Shirt trägst. Bei neun Shirts im Wechsel kommt jedes auf rund 40 Tage im Jahr. Ein Rechenbeispiel:

  • Shirt A kostet 15 Euro und ist nach 25-mal Tragen am Kragen ausgeleiert: 60 Cent pro Tragen
  • Shirt B kostet 60 Euro und hält 150-mal Tragen: 40 Cent pro Tragen

150-mal Tragen sind in einer Neuner-Rotation knapp vier Jahre. Das teure Shirt ist hier das billigere, und es sieht dabei die ganze Zeit besser aus. Wer nur neun Shirts besitzt, kauft deshalb besser schwer als viel. Ein Shirt aus 300 GSM wie SHOTTIE fällt gerade nach unten und steht an der Schulter fast von allein, wo dünner Jersey schlapp hängt. Woran du so ein Shirt vor dem Kauf erkennst, steht in Hochwertiges T-Shirt erkennen.

Den Rest erledigt die Wäsche: auf links drehen, 30 Grad, kein Trockner. Das schont den Siebdruck, und ohne Trockner läuft die Baumwolle weniger ein, denn gerade Maschenware neigt im Trommeltrockner zum Einlaufen.

Quellen6
  1. Wikipedia: Capsule wardrobe (englisch)
  2. The Duquesne Duke: Project 333 brings more joy with less clothes (24.09.2020, englisch)
  3. Fox 13: How to create a capsule wardrobe with just 33 pieces (25.07.2016, englisch)
  4. Wikipedia: Steve Jobs (englisch)
  5. EUR-Lex: Richtlinie 2000/84/EG zur Regelung der Sommerzeit
  6. Wikipedia: Wäschetrockner

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